TSV Bissingen 1949 e.V.
Erzb.-Schreiber-Weg 12
86657 Bissingen
Neufassung der Satzung
des
TSV Bissingen 1949 e.V.
zum 20. März 2015
Inhaltsverzeichnis:
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
§ 2 Vereinszweck und Gemeinnützigkeit
§ 3 Vereinstätigkeit
§ 4 Vergütungen für die Vereinstätigkeit
§ 5 Mitgliedschaft
§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft
§ 7 Beiträge
§ 8 Organe des Vereins
§ 9 Vorstand
§ 10 Vereinsausschuss
§ 11 Mitgliederversammlung
§ 12 Kassenprüfung
§ 13 Abteilungen
§ 14 Auflösung des Vereines
§ 15 Vereinsjugend
§ 16 Haftung
§ 17 Datenschutz
§ 18 Vereinsordnungen
§ 19 Sprachregelung
§ 20 Von Amts wegen veranlasste Satzungsänderungen
§ 21 Inkrafttreten
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
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Der Verein führt den Namen "TSV Bissingen 1949 e.V."
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Der Verein hat seinen Sitz in 86657 Bissingen und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Augsburg unter der Nummer VR 30132 eingetragen.
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Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
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Der Verein ist Mitglied beim Bayerischen Landes-Sportverband e.V. (BLSV). Durch die
Mitgliedschaft von Einzelpersonen im Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum Bayerischen Landes-Sportverband e.V.
vermittelt.
§ 2 Vereinszweck und Gemeinnützigkeit
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Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports.
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Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
"Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
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Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche Zwecke.
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Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke
verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
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Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft
fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
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Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen
Anspruch auf das Vereinsvermögen.
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Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen
Landes-Sportverband e. V., den betroffenen Fachverbänden sowie dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.
§ 3 Vereinstätigkeit
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Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in
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Abhaltung eines geordneten Turn-, Sport- und Spielbetriebes
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Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen Veranstaltungen
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sachgemäße Ausbildung und Einsatz von Übungsleitern.
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Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
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Die Verwirklichungen der satzungsgemäßen Zwecke erfolgen unter der
Berücksichtigung der Belange des Umwelt- und Naturschutzes, soweit dies ohne Beeinträchtigung eines effizienten Sportbetriebes möglich ist.
§ 4 Vergütungen für die Vereinstätigkeit
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Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich
ausgeübt, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt.
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Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der
haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer angemessenen Aufwandsentschädigung
nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.
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Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach
Absatz (2) trifft der Vereinsausschuss. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
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Der Vereinsausschuss ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein
gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
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Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der
Geschäftsstelle ist der Vereinsausschuss ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtliche Beschäftigte anzustellen.
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Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins
einen Aufwandsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein
entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw.
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Der Anspruch auf Aufwandsersatz kann nur innerhalb einer Frist
von 3 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Auflistungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen
werden.
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Vom Vereinsausschuss können per Beschluss im Rahmen der
steuerrechtlichen Möglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwandsersatzes nach § 670 BGB festgesetzt werden.
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Weitere Einzelheiten regelt die Geschäftsordnung des Vereins,
die von der Mitgliederversammlung erlassen und geändert wird.
§ 5 Mitgliedschaft
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Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
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Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Mit Beschlussfassung beginnt die
Mitgliedschaft. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der/des gesetzlichen
Vertreter/s.
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Wird der Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Über den
Widerspruch entscheidet abschließend der Vereinsausschuss.
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Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht möglich.
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Mitglieder haben erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres
passives Wahlrecht.
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Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab der Vollendung des 14.
Lebensjahres.
§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft
- Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
- Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des
Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von einem Monat möglich.
- Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den
Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger,
schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.
Zur Antragstellung ist jedes Vereinsmitglied berechtigt.
Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des
Vereinsausschusses ist innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen
gültigen Stimmen auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht wahr, so gilt die Mitgliedschaft durch den
erstinstanzlichen Beschluss des Vereinsorgans als beendet. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Entscheidung des Vereinsausschusses/der Mitgliederversammlung ist dem
Betroffenen durch eingeschriebenen Brief oder per Boten bekannt zu geben. Der Betroffene kann den Beschluss des Vereinsausschusses binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Verstreicht die
Anfechtungsfrist fruchtlos, so wird der Beschluss wirksam.
Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.
- Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitgliedes ist frühestens nach Ablauf eines Jahres
möglich. Über den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich über den Ausschluss entschieden hat.
- Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vereinsausschuss unter den genannten
Voraussetzungen durch einen Verweis oder durch eine Geldbuße bis zum Betrag von EUR 100,- und/oder mit einer Sperre von längstens einem Jahr an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen
Veranstaltungen des Vereins oder der Verbände, welchen der Verein angehört, gemaßregelt werden. Die Entscheidung des Vereinsausschusses ist nicht anfechtbar.
- Alle Beschlüsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen Briefes
zuzustellen.
- Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis.
Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon jedoch unberührt.
§ 7 Beiträge
- Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag (Geldbeitrag) zu
leisten. Dieser ist im Voraus am 01. Dezember eines Jahres für das Folgejahr zu entrichten. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein. Die Geldbeträge werden von der Mitgliederversammlung
festgesetzt.
-
Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage
geraten ist, kann der Betrag gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand.
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Bei einem begründeten Finanzbedarf des Vereines kann die Erhebung
einer zusätzlichen Umlage in Form einer Geldleistung beschlossen werden. Diese darf das 5-fache eines Jahresbeitrages nicht überschreiten. Eine Staffelung entsprechend der Beitragsordnung ist
möglich.
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Abteilungsbeiträge können durch die Abteilungsversammlung
beschlossen werden. Diese Beiträge bedürfen der Zustimmung durch den Vereinsausschuss.
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Jedes Mitglied ist verpflichtet, dem Verein Änderungen der
Bankverbindung und der Anschrift mitzuteilen.
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Mitgliedsbeiträge, Umlagen und Gebühren werden durch den Verein im
SEPA-Basis-Lastschriftverfahren eingezogen. Die Mitglieder sind verpflichtet, daran teilzunehmen und dem Verein dazu ein SEPA- Lastschriftmandat zu erteilen, sowie für eine ausreichende
Deckung des bezogenen Kontos zu sorgen. Der Verein zieht die Beiträge unter Angabe seiner Gläubiger-ID und der Mandatsreferenz des Mitglieds am 01 Dezember eines Jahres für das Folgejahr ein.
Fällt das Datum nicht auf einen Bankarbeitstag, erfolgt der Einzug am folgenden Arbeitstag.
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Mitglieder, die nicht am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen,
tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch die Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand durch Beschluss festsetzt.
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Bei unterjährigem Eintritt nach dem 30.06. wird der halbe
Jahresbeitrag für das laufende Jahr berechnet.
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Ehrenmitglieder und Ehrenvorstände sind von der Zahlung von
Beiträgen befreit.
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Näheres regelt die Geschäftsordnung.
§ 8 Organe des Vereines
Organe des Vereines sind:
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der Vorstand
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der Vereinsausschuss
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die Mitgliederversammlung
§ 9 Vorstand
- Der Vorstand besteht aus dem
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1. Vorsitzenden
-
Einem oder mehreren Stellvertretern(innen) als 2. Vorsitzende(r)
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Schatzmeister
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Schriftführer
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Jeweils zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam (Vorstand im Sinne des § 26 BGB).
-
Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 4 Jahren
gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des
Vorstandes im Amt. Der Vorstand kann sein Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest
der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzu zu wählen. Kann durch die Mitgliederversammlung kein rechtsfähiger Vorstand gewählt werden, so
hat der zuletzt bestehende Vorstand die Aufgabe, dies umgehend dem zuständigen Registergericht sowie dem Bayerischen Landes-Sportverband e.V. und den betroffenen Sportfachverbänden
anzuzeigen.
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Wiederwahl ist möglich.
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Verschiedene Vorstandsämter können von einer Person nur dann wahrgenommen werden, wenn ein
Vorstandsmitglied frühzeitig ausscheidet und dieses Amt durch eine Nachwahl im Vereinsausschuss nicht besetzt werden kann. Das gilt jedoch nur bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
Insbesondere können jedoch Vorstandsmitglieder kein weiteres Amt in einem Aufsichtsorgan des Vereines wahrnehmen.
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Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er ist für sämtliche
Vereinsangelegenheiten zuständig, soweit diese nach dieser Satzung nicht ausdrücklich einem anderen Organ oder den Abteilungen zugewiesen sind. Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand zum
Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als EUR 20.000,00 für den Einzelfall der vorherigen Zustimmung
durch die Mitgliederversammlung bedarf. Im Übrigen gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung mit Geschäftsverteilung.
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Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder anwesend sind.
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Die Abgeltung des Aufwendungsersatzes ist in der Geschäftsordnung des Vereines geregelt.
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Vorstandsmitglieder nach §9 Abs. 1 können nur Vereinsmitglieder
werden.
§ 10 Vereinsausschuss
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Der Vereinsausschuss setzt sich zusammen aus
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den Mitgliedern des Vorstandes
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den Abteilungsleitern/innen
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Vertreter/innen der Frauen
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Jugendvertreter/innen
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Die Mitgliederversammlung kann darüber hinaus noch Beisitzer für bestimmte Aufgabengebiete
(z.B. Ehrenamtsbeauftragte, Pressewart, stellvertr. Schatzmeister, stellvertr. Schriftführer etc.) wählen.
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Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein
Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung, durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen und geleitet.
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Der Vereinsausschuss berät den Vorstand. Weitere Aufgaben ergeben sich aus der Satzung. Durch
Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben übertragen.
§ 11 Mitgliederversammlung
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Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche
Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenn dies von einem Fünftel der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.
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Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt vier Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Mit der Einberufung auf der Homepage des
TSV Bissingen (www.tsv-bissingen.de), im Amtsblatt der Marktgemeinde Bissingen sowie als Aushang im Schaukasten am Vereinsheim des TSV Bissingen ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen
sind.
Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung
ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
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Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der
Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Eine Änderung des Vereinszwecks erfordert die Zustimmung aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder; die Zustimmung der nicht erschienen
Mitglieder muss schriftlich eingeholt werden.
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Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Eine geheime Abstimmung ist
erforderlich, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
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Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig
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Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes
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Wahl der zwei Kassenprüfer und Entgegennahme des Kassenberichtes
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Beschlussfassung über Änderung der Satzung, über Vereinsauflösung und über
Vereinsordnungen
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Beschlussfassung über das Beitragswesen
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Beschlussfassung über die Auflösung von Abteilungen
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weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben bzw. Gegenstand
der Tagesordnung sind.
-
Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und
vom Protokollführer zu unterzeichnen.
§ 12 Kassenprüfung
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Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählten zwei Prüfer überprüfen die
Kassengeschäfte des gesamten Vereines einschließlich der Kassen von Untergliederungen. Den Kassenprüfern sind sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Über
das Ergebnis ist jährlich in der Mitgliederversammlung zu berichten.
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Sonderprüfungen sind möglich.
Art und Umfang der Kassenprüfung sowie die Veranlassung von Sonderprüfungen sind in der Geschäftsordnung geregelt.
§ 13 Abteilungen
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Für die im Verein betriebenen Sportarten können mit Genehmigung des
Vereinsausschusses Abteilungen gebildet werden. Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Vereinsausschusses das Recht zu, in ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein. Das
Nähere regelt die Abteilungsordnung, die sich im Rahmen des satzungsmäßigen Vereinszweckes halten muss. Soweit in der Abteilungsordnung nichts anderes geregelt ist, gilt die Satzung des
Hauptvereins für die Abteilungen entsprechend. Abteilungsordnungen dürfen der Satzung des Hauptvereines nicht widersprechen. Für Erlass, Änderung und Aufhebung einer Abteilungsordnung ist grundsätzlich die Abteilungsversammlung
zuständig.
-
Zu den Aufgaben des Abteilungsleiters gehören
insbesondere:
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Führung der Abteilung
-
Aufrechterhaltung des jeweiligen Sportbetriebs
- Vertretung der Abteilung nach außen.
- Ausbildung von Übungsleitern
- Pflege der jeweiligen Sportstätten
- Förderung der Jugendarbeit
- Vertretung der Abteilung im
Vereinsausschuss
-
Die Mitgliedschaft in einer Abteilung setzt die Mitgliedschaft im
Gesamtverein voraus.
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Die Abteilungen können kein eigenes Vermögen bilden.
§ 14 Auflösung des Vereines
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Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer
vierwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sein. Zur
Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von vier Wochen eine weitere
Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.
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In der Auflösungsversammlung bestellen die Mitglieder die Liquidatoren, die dann die laufenden
Geschäfte abzuwickeln haben.
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Das nach Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen
fällt an die Marktgemeinde Bissingen mit der Maßgabe, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden
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Zur Vereinsjugend gehören alle Mitglieder des Vereins bis zum 27. Lebensjahr. (§7 SGB VIII –
Kinder- und Jugendhilfe.).
§ 15 Die Vereinsjugend
-
Zur Vereinsjugend gehören alle Mitglieder des Vereins bis zum 27.
Lebensjahr. (§7 SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe.)
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Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbstständig und
entscheidet über die ihr über den Haushalt des Vereins zufließenden Mittel im Rahmen der Grundsätze gemäß dieser Satzung unter Berücksichtigung der Gemeinnützigkeit des Vereins.
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Näheres regelt die Geschäftsordnung.
§ 16 Haftung
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Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger haften für Schäden
gegenüber Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
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Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht
für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, aus der Teilnahme bei Vereinsveranstaltungen oder durch Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins
erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
-
Werden die Personen nach Absatz (1) von Dritten im Außenverhältnis
zur Haftung herangezogen, ohne dass Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt, so haben diese gegen den Verein einen Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen zur Abwehr der Ansprüche sowie auf
Freistellung von den Ansprüchen Dritter.
§ 17 Datenschutz
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Zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben des Vereines und der
Verpflichtungen, die sich aus der Mitgliedschaft im Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) und aus der Mitgliedschaft in dessen zu-ständigen Sportfachverbänden ergeben, werden im Verein unter
Beachtung der gesetzlichen Vor-gaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) folgende personenbezogene Daten von Vereins-mitgliedern digital gespeichert: Name, Adresse, Telefonnummer,
e-Mailadresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankverbindung, Abteilungszugehörigkeit.
Die digitale Erfassung der Daten erfolgt unter der Maßgabe, dass die Mitglieder mit der Beitrittserklärung zustimmen.
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Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den
Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu
machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch nach dem Ausscheiden des Mitglieds aus dem Verein fort.
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Als Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes ist der Verein
verpflichtet, im Rahmen der Bestandsmeldung folgende Daten seiner Mitglieder an den BLSV zu melden: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Sportartenzugehörigkeit. Die Meldung dient zu
Verwaltungs- und Organisationszwecken des BLSV. Soweit sich aus dem Betreiben bestimmter Sportarten im Verein eine Zuordnung zu bestimmten Sportfachverbänden ergibt, werden diesen für deren
Verwaltungs- und Organisationszwecke bzw. zur Durchführung des Wettkampfbetriebes die erforderlichen Daten betroffener Vereinsmitglieder zur Verfügung gestellt.
- Zur Wahrnehmung satzungsgemäßer Mitgliederrechte kann auf
Verlangen der Vorstand gegen die schriftliche Versicherung, dass die Adressen nicht zu anderen Zwecken verwendet werden, Mitgliedern bei Darlegung eines berechtigten Interesses Einsicht in das
Mitgliederverzeichnis gewähren.
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Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden personenbezogene Daten,
soweit sie die Kassengeschäfte betreffen, entsprechend der steuerrechtlich bestimmten Fristen aufbewahrt.
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Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten der Mitglieder
und Mitarbeiter durch den Verein erfolgt nur, soweit dies zur Erfüllung des Satzungszwecks erforderlich ist oder im Einzelfall eine ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen
vorliegt.
-
Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt im
Rahmen der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes.
-
Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger haften für Schäden
gegenüber Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, aus der Teilnahme bei
Vereinsveranstaltungen oder durch Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
Werden die Personen nach Absatz (1) von Dritten im Außenverhältnis zur Haftung herangezogen, ohne dass Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt, so haben diese gegen den Verein einen
Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen zur Abwehr der Ansprüche sowie auf Freistellung von den Ansprüchen Dritter.
§ 18 Vereinsordnungen
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Der Verein gibt sich zur Regelung der internen Abläufe des Vereinslebens Vereinsordnungen.
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Alle Vereinsordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung und
werden daher nicht in das Vereinsregister eingetragen. Die Vereinsordnungen dürfen der Satzung nicht widersprechen.
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Für Erlass, Änderung und Aufhebung einer Vereinsordnung ist
grundsätzlich die Mitgliederversammlung zuständig, sofern nicht an anderer Stelle in dieser Satzung eine abweichende Regelung getroffen wird
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Vereinsordnungen können bei Bedarf für folgende Aufgabengebiete
erlassen werden:
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Geschäftsordnung
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Finanzordnung
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Beitragsordnung
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Wahlordnung
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Jugendordnung
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Ehrenordnung
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Zu ihrer Wirksamkeit müssen die Vereinsordnungen den Adressaten der
jeweiligen Vereinsordnung, insbesondere den Mitgliedern des Vereins bekannt gegeben werden. Gleiches gilt für Änderungen und Aufhebungen.
§ 19 Sprachregelung
Wenn im Text der Satzung oder Ordnungen des Vereines bei
Funktionsbezeichnungen die weibliche oder männliche Sprachform verwendet wird, so können unabhängig davon alle Ämter von Frauen und Männern besetzt werden
§ 20 Von Amts wegen veranlasste
Satzungsänderungen
Beanstandet das Registergericht oder eine andere Behörde im Rahmen des
Eintragungsverfahrens die Satzung, so ist der Vorstand zur Beschlussfassung über eine entsprechende Änderung oder Ergänzung berechtigt.
§ 21 Inkrafttreten
Die Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 20. März 2015 neu gefasst und in der vorliegenden
Fassung beschlossen. Die Änderung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
Bissingen, den 20. März 2015